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Am Anfang waren das Wort und – in meiner Vorstellung
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Ströme von Farben.
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| Aus diesen Farbströmen hat sich allmählich das Antlitz
der Erde geformt. |
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Ich habe nun versucht, dem Mythos nachzuspüren und
AUGENBLICKE DES WERDENS UND ENTSTEHENS IN DER SCHÖPFUNGSFRÜHE
auf meine Weise sichtbar zu machen. |
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Was ist meine Weise?
Die „Farbe an sich“ übt eine unerhörte Faszination
auf mich aus.
Sie gibt mir die Möglichkeit, mich auch VISUELL auszudrücken,
nicht nur sprachlich.
In meinen Bildern ist die FARBE TRÄGERIN DER AUSSAGE.
Meine Arbeiten nenne ich AQUATYPIEN.
Sie sind eine Mischung aus Aquarell und Montypie. |
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Mit meiner Art der Malerei erschaffe ich IMAGINÄRE LANDSCHAFTEN.
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| Durch die Farben, ihr Zusammenwirken, ihr Ineinanderfließen,
entstehen Urlandschaften, laublose Wälder, Wasserflächen, Strömungen,
eisige Gebilde, menschenleere Räume – durch die für mich
die Kälte des Einsamseins sichtbar wird und das Licht der Hoffnung. |
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| Ich möchte auf meine Weise Zeichen geben von der Situation
des Individuums, das mit einbezogen ist in das ewige Sichverändern
alles Lebendigen. |
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| Das malerische Werk umfasst Öl- und Acrylbilder, Collagen,
Aquatypien, Monotypien und Seidenbilder (im Sinne der Imaginären Landschaften). |
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| Auf dem Gebiet „Naive Malerei“ vervollständigen
Bilder in Öl und Acryl mit ländlicher Thematik das malerische
Werk. |
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| weitere Bilder von imaginären Landschaften |
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